Schnecken - Biologie

Schnecken - Biologie
Schnecken wurden als Schnecken ohne Muscheln beschrieben, obwohl Schnecken eine "Schale" haben, die durch den fleischigen Mantel auf ihrem Rücken versteckt ist. Sie sind weder ein Insekt noch ein Verwandter der Spinnen. Wie Insekten und Spinnen werden sie auch als Arthropoden eingestuft, gehören aber zur Familie der Mollusken.

Schnecken reisen auf einer Schleimspur, die durch ihren einzelnen großen Fuß ausgeschieden wird. Die Augen befinden sich am Ende der großen Tentakeln auf dem Kopf. Die kleinen Tentakeln enthalten Geruchsorgane. Schnecken sind hermaphroditisch - beide Geschlechtsorgane befinden sich auf der Kreatur. Kreuzbefruchtung ist häufiger, aber in extremen Situationen können sich Nacktschnecken selbst befruchten, was eine interessante Überlebenstechnik ist. Eier können ruhen, bis genügend Feuchtigkeit zum Schlüpfen vorhanden ist.

Schnecken bevorzugen eine feuchte, feuchte Umgebung. Sie neigen dazu, die Sonne zu vermeiden und nachts zu füttern. Vögel finden Schnecken ein zufriedenstellendes Futter, was ein weiterer Grund für die Nachtfütterung ist. Die meisten Nacktschnecken verstecken sich tagsüber in Erdspalten, Regenwurmlöchern oder unter Blättern, Brettern oder anderem Gartenabfall. Die meisten Nacktschnecken kehren jeden Abend zum gleichen "Nistplatz" zurück, wenn sie nicht austrocknen.

Siehe: Schnecken - Köder; Schnecken - Barrieren; Schnecken - Kontrolle

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Autor Des Artikels: Alexander Schulz. Unabhängiger Konstrukteur und technischer Experte. Arbeitserfahrung in der Baubranche seit 1980. Fachkompetenz in den Richtungen: Bau, Architektur, Design, Hausbau.

Video-Anleitung: SCHNECKE | LEBENSWEISE UND VERHALTEN | Biologie | Biologie der Tiere (Mittelstufe).


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