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Austauschen eines elektrischen Anschlusses


Austauschen eines elektrischen Anschlusses

Wie immer, wenn Sie mit Strom arbeiten, schalten Sie das Gerät aus. Verwenden Sie einen Stromkreisprüfer, um sicherzustellen, dass der Strom wirklich ausgeschaltet ist. Schrauben Sie die Abdeckplatte des Behälters ab. Stellen Sie sicher, dass Sie eine Ersatzsteckdose erhalten, die der richtige Typ für Ihre Verkabelung ist. Obwohl die meisten Steckdosen serienmäßig sind, sollte die Aluminiumverdrahtung nur an die mit CO-ALR bezeichneten Steckdosen angeschlossen werden.

Auswechseln eines Steckers

Schließen Sie bei der Installation des neuen Steckers den schwarzen (heißen) Draht an die Messingklemmenschraube, den weißen (neutralen) Draht an die silberne Schraube und den blanken (geerdeten) Draht an das grüne Kabel an. Erdungsschraube.

Verdrahtung der Steckdose

Schrauben Sie die Abdeckplatte der Steckdose ab und schrauben Sie die Steckdose ab. Trennen Sie die Drähte von den Anschlüssen. Formen Sie eine Locke mit einer Nadelzange, so dass die Drähte im Uhrzeigersinn um die Schrauben haken und ziehen Sie dann die Klemmenschrauben fest. Schrauben Sie die Steckdose an die Box und fügen Sie die Abdeckplatte hinzu.

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Austauschen eines elektrischen Anschlusses

FAQ - 💬

❓ Was kostet es die Elektrik in einem Haus zu erneuern?

👉 Die Kosten für die Erneuerung der Elektrik im Haus hängen vom Zustand und Alter der Elektroinstallation sowie vom Umfang der angestrebten Modernisierung ab. Im Durchschnitt kannst du mit Kosten zwischen 1.500 und 6.000 Euro pro Wohnung rechnen.

❓ Wie alt darf eine Elektroinstallation sein?

👉 Elektroinstallation nach 30 bis 40 Jahren erneuern Die Elektroinstallation sollte nach 30 bis 40 Jahren nach der DIN 18015-2 auf ein heute gültiges Sicherheitsniveau gebracht und erneuert werden.

❓ Wann muss man Stromleitungen erneuern?

👉 Zu wenige oder fehlende Steckdosen, geringe Absicherung und erhöhter Verbrauch durch neue Geräte – nach 30 bis 40 Jahren ist es an der Zeit, in einem Altbau die Elektrik zu erneuern.

❓ Wer darf eine Steckdose austauschen?

👉 Laien dürfen keine Arbeiten zwischen Stromnetz und Steckdose ausführen. Stromkabel verlegen, Sicherungshalterungen austauschen oder Schalter und Steckdosen installieren sind Sache des Fachmanns.

❓ Was verlangt ein Elektriker pro Stunde schwarz?

👉 Handwerker sind teuer – so lautet ein weitverbreitetes Vorurteil. Was viele Kunden nicht wissen: Mit einem Stundensatz von 60 Euro decken Elektriker, Maler & Co.

❓ Was kostet ein neuer Zählerschrank mit Montage?

👉 Ein Zählerschrank mit einem Zählerplatz und einem Verteilerfeld, ein SLS-Schalter, Überspannungsschutz Typ 1+2 kostet zwischen 600-700 Euro.

❓ Ist ein FI Schalter in Altbauten Pflicht?

👉 Für alte Anlagen besteht in Deutschland keine Pflicht, einen FI-Schalter nachzurüsten – sofern diese die damals geltenden Normen und Richtlinien einhalten und diese den heutigen Regelungen entsprechen.

❓ Sind alte Sicherungskasten noch erlaubt?

👉 Veralteter Sicherungskasten Auch alte Drehsicherungen dürfen verwendet werden und werden auch noch verkauft. Aber: „Wenn man in den Sicherungskasten schaut und sieht dort noch alte Drehsicherungen, dann ist das ein klares Indiz dafür, dass die Anlage erneuert oder zumindest überprüft werden muss“, sagt Jung.

❓ Kann man Steckdosen einfach austauschen?

👉 Das sagt Paragraf 13 der „Niederspannungsanschlussverordnung“. Dieses Verbot gilt für die gesamte Hauselektrik. Auch Steckdosen dürfen eigentlich nicht selbst eingebaut oder ausgetauscht werden, obwohl Steckdosen frei im Handel erhältlich sind. Die Händler sichern sich durch entsprechende Warnhinweise ab.

❓ Was darf ich als Nicht Elektriker machen?

👉 Wie sieht die Rechtslage zum Thema Elektroarbeiten aus?

  • keine Lampen selbst anschließen.
  • keine Steckdosen oder Schalter austauschen/entfernen.
  • keinen Elektroherd oder sonstige Geräte mit Festanschluss anschließen.

❓ Warum sind Elektriker so teuer?

👉 Neben der reinen Arbeitsleistung, die der Elektriker als Fachkraft erbringt, fallen auch noch Materialkosten an, in vielen Fällen sind nach getaner Arbeit auch noch vorgeschriebene Sicherheitsüberprüfungen zu erbringen, die dann die Arbeitszeit noch weiter erhöhen.

👉 Eine Elektrische Anlage auszutauschen ist vorerst nicht verpflichtend, allerdings setzen sich Vermieter und Unternehmen großen Risiken aus, wenn Sie Wissen das durch ihre Anlagen Gefahren entstehen, die Personen Schaden könnten. Zu Behaupten man hätte keine Kenntnis darüber gehabt, wird wohl den meisten Personen nichts nützen.

👉 Sie sollten sich also an die Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer halten, oder zumindest die elektrischen Anlagen, von einem Fachmann überprüfen lassen, um Sicherheit zu erlangen, welche Maßnahmen nötig sind um den Zustand der Anlage zu verbessern.

👉 Falls im Altbau eine größere Sanierung anstehen sollte, ist dies ein optimaler Moment, die bestehende Elektrik zu erneuern. Die Modernisierung sollte vor allem beim Kauf eines älteren Hauses in Betracht gezogen werden, bei welchem der Grundriss eine neue Aufteilung erhalten soll.

👉 Je älter das Haus, desto eher wird ein Austausch der Leitungen, Verteiler und Steckdosen anzuraten sein. Dazu müssen nicht unbedingt die Wände aufgestemmt werden, man kann auf Installationskanäle in Flur und Treppenhaus ausweichen. In den Zimmern können die Leitungen in Fußleistenkanälen untergebracht werden.


Autor Des Artikels: Alexander Schulz. Unabhängiger Konstrukteur und technischer Experte. Arbeitserfahrung in der Baubranche seit 1980. Fachkompetenz in den Richtungen: Bau, Architektur, Design, Hausbau.

Video-Anleitung: Bauhaus tv - einbau eines rollladenmotors.


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